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SPORTaktiv 1 2016

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Das neue SPORTaktiv Magazin mit großem Laufguide ist da! Dein Fahrplan bis Ostern! Hol dir die erste Ausgabe des SPORTaktiv-Printmagazins 2016 – inklusive großem Laufguide! Der Frühling ist zwar nicht mehr allzu fern, trotzdem hat sich die Februar/März-Ausgabe von SPORTaktiv dem Thema „Weiße Wochen" verschrieben: Wir haben etwa den Experten des steirischen Lawinenwarndienstes über die Schulter geschaut und die akribische Arbeit hinter einem Lawinenbericht aufgedeckt. Außerdem nehmen wir die beiden Trendsportgeräte Schneeschuh und Tourenski genauer unter die Lupe. Die Februar/März-Ausgabe beschäftigt sich auch mit dem Dilemma der nicht eingehaltenen Fitness-Neujahrsvorsätze! Aber keine Panik: Zusammen mit den Fitnessprofis unseres neuen Kooperationspartners Runtastic helfen wir dir bei der Suche nach dem Training, das wirklich zu dir passt. Und wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte, dem sei unsere Auswahl an innovativen und „ausgezeichneten" Sportprodukten ans Herz gelegt, die wir auf unserem diesjährigen ISPO-Spaziergang entdeckt haben. Als großes Extra ist in dieser Ausgabe unser „Laufguide 2016" integriert! Dieses Special bringt nochmal auf den Punkt, wieso das Herumtigern – sei es nun auf Asphalt oder im Gelände – einem Jungbrunnen gleichkommt, schlank macht und ein Naturerlebnis ist. Außerdem erklären wir dir mal ganz genau, was dein Laufoutfit – von der Jacke bis zur Socke – so alles können muss.

FIT Die besondere

FIT Die besondere Wirkung der Sixtus-Präparate beruht seit 85 Jahren auf den natürlichen Inhaltsstoffen, die zum größten Teil aus der Region stammen. BUSINESS-PORTRÄT SERIE MIT DER KRAFT DER KRÄUTER Beim bayerischen Pflegemittel-Hersteller Sixtus vertraut man seit Jahrzehnten auch im Sport auf die heilsame Kraft heimischer Kräuter. Von der langjährigen Erfahrung im Profibereich profitieren auch die Hobbysportler. Expeditionen unter härtesten Bedingungen auf Nanga Parbat, Lhotse und Mount McKinley; Wettkampfeinsätze bei Olympischen Spielen, unzähligen Weltmeisterschaften und anderen prestigeträchtigen Wettbewerben – in der 85-jährigen Geschichte des deutschen Traditionsunternehmens Sixtus wurde neben Medaillen vor allem eines gesammelt: Erfahrung mit der Wirkung natürlicher Inhaltsstoffe im Sportbereich! Aber von Anfang an: 1931 gründet SIE RÜSTEN UNS AUS, SIE ZIEHEN UNS AN, SIE ERFINDEN STÄNDIG NEUES, UM UNSEREN SPASS AM SPORT ZU ERHÖHEN. DIE SPORTAR- TIKELINDUSTRIE, DER SPORTHANDEL UND DIE VERANSTALTER SIND DIE REQUISITEURE HINTER DER BÜHNE DER WELTWEITEN SPORTSHOW. Otto Richter im oberbayerischen Schliersee, 45 Minuten vom heutigen Grenzübergang Kufstein gelegen, das „Sixtus Laboratorium“. Produziert wird vorerst ausschließlich das beliebte Sixtolin Sonnenbrandöl. Doch das Unternehmen wächst und mit ihm auch sein Sortiment. 1949 wird beim Sechs-Tage-Radrennen in München der Grundstein für das sportliche Engagement der Firma gelegt: Der Münchner Drogist Fritz Becker sen., der 1939 das „Laboratorium“ von Richter übernommen hatte, bietet im Rahmen des Großereignisses Radsportlern sein neu entwickeltes Sixtolin Massageöl an – und er handelt mit Profifahrern die ersten Sponsorenverträge aus. In den Folgejahren ist das bayerische Unternehmen vor allem (auch im Export) mit „Sixtuwohl“-Fußbalsam erfolgreich, was wiederum das Forschen und Entwickeln von weiteren Pflege-Innovationen ermöglicht. So ist Sixtus 1952 erstmals Teil der Olympischen Spiele. Die deutsche Olympiamannschaft profitiert in Helsinki unter anderem vom allseits beliebten Fußbalsam und dem regenerationsfördernden Sixtolin Massageöl – was zum Anlass genommen wird, die neue Linie „Sixtufit Sport- und Massagemittel“ ins Leben zu rufen. 34 SPORTaktiv FOTOS: Sixtus

In Zusammenarbeit mit Sportärzten und Masseuren kommt das Sportsortiment fortan bei zahllosen Großveranstaltungen zum Einsatz. Bereits ein Jahr nach Olympia 1952 ist Sixtus auch Ausstatter des Innsbruckers Hermann Buhl bei dessen Erstbesteigung des Nanga Parbat, dem einzigen Achttausender im Westhimalaya. Und auch in Melbourne 1956 und Rom 1960 sind Sixtus-Produkte wohltuendes Hilfsmittel für die deutschen Olympioniken. BACK TO THE ROOTS Mit Beginn der 60er-Jahre kehrt man schließlich zu den Wurzeln des sportlichen Engagements zurück: Die eigens für das deutsche Radsport-Nationalteam entwickelte Palette umfasst das neuartige Sportfluid sowie die Sixtus Start- und Muskelöle. Sportler wie Hersteller sind davon derart überzeugt, dass man die in den 50er-Jahren geschaffene Linie in „Sixtufit Olympia Sport- und Massagemittel“ umbenennt. Die Bekanntheit des Unternehmens und die der Wirkung seiner Produkte wächst beständig, nicht zuletzt, weil Sixtus 1972 bei den Olympischen Spielen in München gleich 75 Masseure stellt. Anfang der 80er – Sixtus ist längst im Breitensport angekommen – wird, um der Nachfrage standzuhalten, weiter ausgebaut, jedoch ohne die Wurzeln des Unternehmens zu vergessen. Zudem wird im Rahmen des 50-Jahre-Jubiläums der Sixtus Alpentriathlon, der noch heute als Europacup in der traumhaften bayerischen Alpenlandschaft mit zu den begehrtesten Veranstaltungen seiner Art gehört, ins Leben gerufen. FACELIFTING MIT 85 2016 erscheint die Produktlinie „Sport“ im neuen, frischen Design. Bei den Rohstoffen der Balsame, Öle und Fluids setzt man nach wie vor auf Regionalität – schließlich sind es vom Schliersee zu den hauseigenen Heuwiesen im Herzen der Alpen nur wenige Kilometer. Importiert wird auch heute nur, was es so in der näheren Umgebung nicht gibt. Bei Sixtus vertraut man auf die hohe Qualität der Erzeugnisse, die Athleten nun seit Jahrzehnten bei ihren Vorhaben unterstützen. So versprühen die Produkte nach 85 Jahren Firmengeschichte mehr sportliche Frische denn je. Warum Sportler zu Sixtus greifen ... • Die hohe Dosierung an naturreinen ätherischen Ölen in Kombination mit den Kräuterauszügen unterstützt positiv die Muskulatur. • Durch den durchblutungsfördernden Effekt unterstützen ausgewählte Präparate der Phase 1 (z. B. der Startbalsam) das Aufwärmen, aktivieren die Muskeln und steigern deren Leistungsbereitschaft. Durch ihre pflegende Wirkung werden Elastizität und Widerstandsfähigkeit der Haut erhalten. • In Phase 2 wird (z. B. mit dem Frische- Gel) die Durchblutung gefördert und so dem Leistungsabfall vorgebeugt. • Produkte der Phase 3 (z. B. der Relax-Balsam) fördern die Mikrozirkulation der Haut und Durchblutung. Darüber hinaus tragen sie zur Lockerung der beanspruchten Muskulatur bei. ALLE INFOS: sixtus.de Nr. 1; Februar / März 2016 35

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