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SPORTaktiv April 2019

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TRAMPOLINPARKS IN

TRAMPOLINPARKS IN ÖSTERREICH Flip Lab Wien/Schwechat www.fliplab.at Flip Lab Innsbruck/Völs www.fliplab.at/innsbruck Jump25/Airbase One, Kalsdorf bei Graz www.jump25.at JumpMaxx, 1210 und 1230 Wien www.jumpmaxx.at Airparc The Freestyle Playground, Telfes (T), http://air-parc.com/ meister und ist Head Instructor im Flip Lab in Wien-Schwechat. In der dortigen „High Performance-Area“ stehen dieselben Trampoline, auf denen Wettkämpfe der Turnsparte Trampolin abgehalten werden. Daneben gibt es in der 2500 m 2 großen Halle Bereiche für unterschiedlichste Leistungsniveaus: Areale für Kinder und Einsteiger oder auch sogenannte „Wall Walk“-Bereiche, Freestyle- Bereiche und viele mehr. In den USA, Australien oder England gibt es Trampolinparks seit Langem, erklärt Höckner, nun fassen sie auch bei uns immer stärker Fuß. Oft sind sie einfach erweiterte „Indoor-Spielparks“ für Kinder – die großen Parks (siehe Kasten rechts) dagegen ermöglichen Sport auf Topniveau. „Unsere Hauptzielgruppe sind grundsätzlich 8- bis 15-Jährige, wobei die Eltern beim ersten Mal zuschauen, beim zweiten Mal dann schon mitspringen, weil sie sehen, dass es auch Erwachsenen Spaß macht“, sagt Höckner. Andererseits nützten Turner, Wasserspringer, Parkour-Läufer und andere Meister der Körperbeherrschung die optimalen Trainingsbedingungen. Ebenso wie die Freestyle-Trampolinszene: der Unterschied zur traditionellen Wettkampfszene? „Im Freestyle geht es darum, möglichst schwierige Tricks zu schaffen, und weniger um eine möglichst exakte Ausführung“, weiß Höckner. Um in einem Trampolinpark fit zu werden, kann man das Springen zunächst ganz einfach als Spaß machendes Ausdauertraining betreiben, erklärt Höckner. Herausholen kann man aus der Sportart aber viel mehr: „Trampolinspringen ist CHRISTIAN HÖCKNER ist mehrfacher Trampolin- Staatsmeister und Head Instructor im „Flip Lab“ in Wien-Schwechat. www.fliplab.at grundsätzlich eine Ganzkörpersportart, bei der man jeden Muskel braucht. Etwa, um den Körper zu stabilisieren. Koordination und Körpergefühl werden geschult.“ Interessant: Für einfache Salti müsse man kein großes Bewegungstalent sein, versichert Höckner. Vom selbstständigen Experimentieren rät er aber aus Sicherheitsgründen ab: „Wir bieten Grundkurse mit vier einstündigen Einheiten an. In den ersten beiden Einheiten geht es um Grundsätze, die wichtig sind, um Verletzungen zu vermeiden: Haltung, Muskeln anspannen, oder wie man landen sollte, wenn ein Sprung daneben geht. In der dritten und vierten Stunde lernt man dann schon einfache Tricks wie Vorwärts- oder Rückwärtssalto. Mit dem Wissen und Können kann dann jeder auch schon in der High-Performance- Area springen.“ Für die Sicherheit bekommt jeder Besucher im Flip Lab eine Einweisung, gemeinsames Aufwärmen ist Pflicht und die Regeln müssen beim Springen stets eingehalten werden. Darüber wachen auch die Instruktoren. Beachtet man diese, kann man in Trampolinparks richtig coolen und fordernden Sport betreiben, bei dem nur das eigene Können die Grenzen setzt. 24 SPORTaktiv

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