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SPORTaktiv Bikeguide 2021

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MIT DER SEILBAHN INS

MIT DER SEILBAHN INS DOWNHILL-VERGNÜGEN Immer mehr alpine Tourismusregionen setzen auch im Sommer auf attraktive Angebote für ihre Gäste. Dazu zählen Bikeparks und Mountainbike-Routen, denn Radfahren am Berg boomt. Seilbahnen als Transportmittel spielen für die Bike-Erlebnisse in den Bergen eine zentrale Rolle. Doppelmayr Seilbahnen GmbH +43 55 74 604 dm@doppelmayr.com www.doppelmayr.com D ie Innovationen in der Seilbahntechnik ermöglichen den Gästen heute eine höchst komfortable Mobilität, wenn diese mit ihrem Fahrrad ohne Anstrengung auf den Berg möchten. Im deutschen Ort Willingen beispielsweise kommen Mountainbiker voll auf ihre Kosten, der Ertelsberg wird in der warmen Jahreszeit zum Downhillparadies. Die 8er-Sesselbahn Köhlerhagen K1 der neuesten Seilbahngeneration D-Line von Doppelmayr/Garaventa verwandelt sich deshalb im Sommer in eine „Biker- Bahn“. Dank des von Doppelmayr/Garaventa entwickelten Bike-Clips ist die Mitnahme des Fahrrads auf den Berg besonders einfach: Die Gäste hängen ihr Bike selbstständig in den Bike-Clip ein und fahren mit dem nachfolgenden Sessel mit. In der Bergstation werden die Räder mit einem einfachen Handgriff wieder aus dem Bike-Clip gelöst und das Downhillvergnügen kann beginnen. Bis zu fünf Bikes können pro Sessel transportiert werden. Zwischen Sommer- und Winterbetrieb sind keine Umbauarbeiten an der Seilbahnanlage erforderlich. Es stehen separate Sesselgarnituren für beide Anwendungen zur Verfügung. Dadurch werden der Saisonübergang und die Ganzjahresnutzung für den Betreiber sehr einfach. Bei der Entwicklung dieser Lösung hat Doppelmayr/Garaventa eng mit der Liftgemeinschaft Köhlerhagen zusammengearbeitet, um eine maßgeschneiderte Lösung für Willingen zu entwickeln und das Produkt Bike-Clip noch weiter zu optimieren. Es ist eine leistungsstarke Sesselbahn entstanden, die für den Ganzjahrestourismus wichtige Akzente in der Branche setzt. ANZEIGE/Fotos: Doppelmayr 20 SPORTaktiv

DIE BESTE DEFINITION VON TRAILBIKE ALLESKÖNNER MÜSSTE AUF ENGLISCH EIGENT- LICH „STUMPJUMPER“ HEISSEN. DAS NEUE 2021ER-MODELL VEREINT TALENTE BERGAUF UND BERGAB WIE NUR GANZ WENIGE BIKES AM MARKT. ANZEIGE / Fotos: Thomas Polzer SPECIALIZED STUMPJUMPER EXPERT RAHMEN: FACT 11m Full Carbon GABEL: Fox Float 34 Performance Elite, GRIP2, 140 mm DÄMPFER: Fox Float DPS Performance Elite, EVOL Air sleeve, 131 mm SCHALTUNG: Sram X01 Eagle, 1 x 12 BREMSEN: Sram G2 RSC, 200/180 mm LAUFRÄDER: Roval Traverse 29 Alloy, 30mm/ Specialized Butcher bzw. Purgatory 29 x 2,3 PREIS: Testbike „Expert“ € 5499,– Stumpjumper-Modelle zwischen € 2199,– (Alloy) und € 9999,– (S-Works) erhältlich. www.specialized.com Specialized definiert es selbst: „Die besten Trailbikes sind leicht, robust und starke Kletterer, die auf ruppigen Downhills genauso ausbalanciert und kontrollierbar sind“, heißt es auf der Website. Bingo, so wird auch das neue Stumpjumper kurz zusammengefasst. Das seit Jahren klassische und beliebte Trailbike im Sortiment der Kalifornier wurde für 2021 überarbeitet und speziell mit diesen Attributen versehen. Es hat – auch um sich wieder vom Enduro und den eigenen EVO-Schwestern zu emanzipieren – abgespeckt und geht entsprechend leichtfüßig auf die Trails. Nur 12,2 kg hat das Topmodell S-Works, unser Testbike „Expert“ um Euro 5499,– nur unwesentlich mehr. Es fährt sich dank leichtem Carbonrahmen, tollen Laufrädern und hauseigenen Reifen (neuer Purgatory hinten, nur 750 Gramm) supereffizient. Robust? Selbstredend, ist ja ein Stumpjumper. Starker Kletterer – you bet! Das steht sowieso in der DNA jedes Specialized-Mountainbikes. Downhill lässt das „Stumpi“ auch nichts anbrennen. Moderne Geometrie, langer Radstand und ein Topfahrwerk mit überarbeiteter Kinematik und 140/131 mm Federweg reichen für 99 % aller Trails dieses Planeten. Ein elegantes Alleskönner-Bike? Voilà, look no further. Apropos Eleganz: schwarz, dieses Rad ist einfach nur schwarz. Herrlich und ein Hauch Understatement. Nicht vergessen darf man die Specialized-typischen Features wie das Mini-Tool, das fix am Trinkflaschenhalter montiert ist und die SWAT-Box. Diese Öffnung im Rahmenunterrohr ist noch größer geworden, hat Platz für eine inkludierte 650-ml-Trinkblase, eine dünne Jacke und Pannenequipment. Bei der Ausstattung passt alles, nur die Knuckleduster-Griffe waren uns etwas zu dick – Jammern auf hohem Niveau, sorry. Interessant bleibt das S-Sizing-Konzept von Specialized, bei dem man zwischen S1 und S6 jeweils zwei oder drei Größen fahren kann, je nach Vorlieben von quirlig bis laufruhig. SPORTaktiv 21

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