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SPORTaktiv Freerideguide 2018

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Freeriden für Anfänger

Freeriden für Anfänger und Fortgeschrittene bietet auch die Weißsee- Gletscherwelt Markus Eder, Smith Optics Bernhard Braun, Rossignol SILVRETTA MONTAFON „Ich liebe das Gebiet wegen seiner Vielseitigkeit“, schwärmt Tao Kreibich. „Es gibt viel anspruchsvolles Gelände, man findet leicht viele Sprünge und Cliffs. Und wenn man sich auskennt, auch Tage nach dem letzten Schneefall noch guten Schnee.“ FIEBERBRUNN „Nicht umsonst macht hier immer die World Tour Station“, sagt Michi Strauß. „Ein riesengroßer Spielplatz für alle. Die Auswahl an Varianten ist beinahe grenzenlos.“ Auch dank des Liftzusammenschlusses mit Saalbach-Hinterglemm-Leogang. HOCHFÜGEN „Weite Hänge, riesige Kessel, mit den verschiedensten Expositionen und Powder findet man dort. Jede Minute Fahrzeit zahlt sich aus“, erklärt Michael Strauß. „Auch wenn es nicht der Spot mit der kürzesten Anreise im Zillertal ist.“ KITZSTEINHORN „Hervorragender Spot, weil dort massiv in Lifte investiert wurde und man perfekt nach oben kommt“, sagt Josh Absenger. „Die Langwied ist zum Beispiel eine geile Abfahrt, die auch ohne viel zu hiken erreichbar ist.“ INNSBRUCK „Die Spots an der Nordkette sind super und von der Stadt aus perfekt zu erreichen“, findet Josh Absenger. So wie die Axamer Lizum. „Dort gibt es einige sehr schöne Couloirs, an denen der gute Schnee ewig hält“, sagt Tao Kreibich. KAUNERTALER GLETSCHER Rossignol-Teamfahrer Bernhard Braun schätzt den Gletscher. „Dort ziehe ich gerne meine Lines. Das Gelände dort besticht durch eine besondere Vielfalt.“ 38 SPORTaktiv

WEISSEE Die Weißsee Gletscherwelt in Uttendorf verspricht knackige Big-Mountain-Lines. Freies Gelände, zum Teil mit Felsen durchsetzt, bietet eine Spielweise für jede Könnerstufe. Der große Vorteil: Das Gebiet ist sehr gut mit dem Lift zu erreichen, sodass sich viele Rides mit wenig Kraftaufwand machen lassen. Von der Talstation am Enzingerboden führt eine Gondel hinauf auf 2315 Meter, fünf weitere Schlepp- und Tellerlifte sowie zwei Sessellifte bis 2600 Meter Seehöhe runden das Angebot dann perfekt ab. Stellvertretend für das ganze Spektrum stehen die leichtere Abfahrt „Olympiahang“ und die schwere Route „Never come back“. Beim „Olympiahang“ geht es erst über einen flachen Rücken auf eine Anhöhe, dann folgt eine Abfahrt über leichtes Gelände zum Kalser Törl. Per Schieben und Fahren gelangt man in ca. 15 Minuten wieder zum Lift. Die „Never come back“ dagegen ist nur etwas für Experten mit einer Rinne, die bis zu 45 Grad steil ist. Zu befahren ist sie auch nur bei absolut sicheren Schneebedingungen. Nach einem halbstündigen Aufstieg über felsiges Gelände bis zur ersten Kuppe geht es 650 Höhenmeter bergab. „In diesem Gebiet ist wirklich für jeden das Passende dabei“, empfiehlt Markus Eder die Gletscherwelt. www.elementum.at

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