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SPORTaktiv Juni 2019

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AUTO AKTIV EIN TANZ IN

AUTO AKTIV EIN TANZ IN DEN DÜNEN DAS ERSCHEINUNGSBILD DES FORD RANGER RAPTOR LÄSST NUR EINEN SCHLUSS ZU: DIESEM „DINO“ WEICHT MAN BESSER AUS. AUCH IN DER WÜSTE. VON SIGI PALZ FORD RANGER RAPTOR Der Pick-up ist ab sofort bestellbar und kommt im Juli auf den Markt. 213 PS leistet der 2,0-Liter-Bi- Turbodiesel. Er entwickelt ein Drehmoment-Maximum von 500 Nm. Den Ranger Raptor gibt es nur als Doppelkabine (vier Türen, fünf Sitze) und mit 10-Gang- Automatik. PREIS: Ab 60.810 Euro (brutto). Sapperlot, das nennt man Wüstenschiff! Ford ließ den neuen Ranger Raptor durch Marokkos Dünen driften. Was beim Pick-up sofort ins Auge sticht: sein brachiales Erscheinungsbild. Inklusive serienmäßiger Anhängerkupplung ist der Raptor 5,54 Meter lang, satte 2,18 Meter breit (mit Außenspiegeln) und unbeladen stolze 1,87 Meter hoch. Dazu verbreiterte Radhäuser, massive Aluminium-Trittbretter und eine aggressive Frontpartie mit gewaltigen FORD-Lettern im Grill – ja, da weicht jeder Kamel-Bulle freiwillig zurück. Und die speziell für den Ranger Raptor erzeugen All-Terrain-BF- Goodrich-Reifen (285/70 R17) sagen nur eines: „Mich kann nichts so leicht stoppen.“ Dafür sorgen auch eine Wattiefe von 85 cm, die Bodenfreiheit von 28,3 cm und ein Unterfahrschutz aus 2,3 Millimeter starkem Stahl. Angetrieben wird der von „Ford Per- formance“ entwickelte Ranger Raptor von einem 2,0-Liter-Bi-Turbo-Dieselaggregat. Mit 213 PS ist der „Dino“ mit kleinerem Hochdruckturbolader und größerem Niederdruckturbolader vielleicht nicht übermotorisiert, aber die Kraft ist wirklich ausreichend. Der Ranger Raptor musste sich aber nicht nur in den Dünen beweisen, mit sechs Fahrmodi (von Normal über Fels bis Baja/ High-Speed-Off-Road-Performance) wurde jede einzelne Prüfung anstandslos gemeistert. Gerade im Baja-Modus wird klar, warum Ford ein verstärktes Chassis und Hochleistungsstoßdämpfer von „Fox“ zum Einsatz bringt. Und was macht man, wenn man in den Dünen einmal stecken bleibt? Von „Allrad high“ auf „Allrad low“ schalten. Mit Schaukelbewegungen und starkem Einschlag probieren, eine kleine „Startrampe“ zu schaffen – und dann Gas, Gas, Gas! Es hat tatsächlich funktioniert ... Fotos: Hersteller 160 SPORTaktiv IN KOOPERATION MIT DER AUTO-REDAKTION DER KLEINEN ZEITUNG

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