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SPORTaktiv Magazin Februar 2017

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Mein hohes C mit

Mein hohes C mit Sonnen-Vitamin D FIT 1 Glas Sonne täglich! Der Experte DR. KLAUS PRIBITZER, 38, ist Sportmediziner in Graz. Seit 2010 ist Pribitzer auch Teamarzt beim ÖSV, betreute Marcel Hirscher & Co. etwa beim Nightrace in Schladming oder bei den Olympischen Spielen in Sotschi 2014. Bei der WM 2017 ist er für die Speed-Herren im Einsatz. WEB: www.die-ordination.at Neu! www.hohes-c.at die unter der Woche keine Zeit zur Bewegung haben. „Diese sogenannten ‚Weekend Warriors‘ glauben dann, dass sie Samstag und Sonntag alles aufholen müssen“, sagt Pribitzer. Und erreichen damit oftmals exakt das Gegenteil. DER OPEN-WINDOW-EFFEKT Generell gilt: Wer seine Umfänge steigern möchte, ohne sein Immunsystem über Gebühr zu belasten, sollte das langsam und mit Geduld tun – und nicht von null auf 100. Wer zu viel und zu intensiv trainiert und dabei vor allem zu wenige Erholungsphasen einlegt, bei dem öffnet sich ein gefährliches Fenster, der sogenannte Open-Window-Effekt. Dabei ist der Körper extrem anfällig für Infekte und wird mit den Angriffen auf das Immunsystem schwerer fertig als sonst. „Das große Problem dabei ist: Man merkt es eigentlich erst, wenn es zu spät ist“, sagt Klaus Pribitzer. Sein Rezept zur Früherkennung einer sich anbahnenden Überbelastung: Puls messen. „Wenn der Ruhepuls im Bett nach dem Aufwachen über ein paar Tage um rund fünf bis zehn Schläge erhöht ist, kann das schon ein Anzeichen für einen sich anbahnenden Infekt sein.“ Dann sollte man die Intensität sofort zurückschrauben oder am besten mit dem Training aussetzen. „Eine Blutuntersuchung kann dann auch sinnvoll sein, um zu schauen, wie es mit den 26 SPORTaktiv

Nährstoffen ausschaut.“ Angreifbar ist der Körper weiters, wenn er unter Stress steht. „Daher sollte man nach einem intensiven, stressigen Arbeitstag abends kein hartes und forderndes Training einlegen, sondern sich moderat bewegen“, sagt Pribitzer. Auch wenn jeder andere körperliche Voraussetzungen hat und unterschiedlich fit ist: Weniger ist gerade für das Immunsystem oft mehr. Wer zum Beispiel jeden zweiten Tag locker läuft, erhöht die Anzahl seiner natürlichen Killerzellen um 50 Prozent. Viren und Bakterien haben damit viel weniger Chance, den Organismus anzugreifen und zu schwächen. ACHTUNG BEI KÄLTE Bewegung im aeroben Bereich hat aber auch einen Einfluss auf die Psyche: Wer sich bewegt, vielleicht auch noch in einer schönen Umgebung, schüttet um 10- bis 15-mal so viele Endorphine aus wie ein Stubenhocker und löst dadurch ein nahezu suchtähnliches Wohlbefinden aus. „Wer sich gut fühlt, hat weniger Angst, auch das Stresshormon Cortisol sinkt, ebenso wie der Blutdruck – und auch dadurch stärkt sich das Immunsystem“, sagt Pribitzer. Trotzdem gilt es vor allem in der kalten Jahreszeit sowie in der Übergangszeit einige Dinge zu beachten. Zum Beispiel, dass einem nach dem Sport nicht kalt wird. Das heißt: nasse Kleidung rasch ausziehen und ab unter die warme Dusche. Beim Sport selbst sollte man darauf achten, dass sich keine Hitze am Körper staut, kein Nässegefühl ergibt und man keiner Zugluft ausgesetzt ist. „Bei Skitouren sollte man eine zweite Haube mitnehmen und auch die Socken wechseln, wenn man oben ist. Über Füße und Kopf geht viel Wärme verloren.“ Und auch beim Trinken lässt sich etwas machen: „Kalte Getränke sind gerade im Winter schlecht. Der Körper muss dann mehr arbeiten, um sie auf Körpertemperatur zu bringen.“ Wer stattdessen laufwarm trinkt, zeigt Viren und Bakterien mit viel größerer Wahrscheinlichkeit die kalte Schulter. Die wichtigsten Tipps Auf einen Blick: So stärken Sportler ihre Immunabwehr SCHLAF: Ausreichender und erholsamer Schlaf ist wichtig für das Immunsystem. SPORT: Bewegung tut gut. Am besten im Bereich der Grundlagenausdauer, also mit niedriger Herzfrequenz. STRESS VERMEIDEN: Wer gestresst ist, wird anfälliger für Infekte. Und: Nach einem stressigen Tag lieber locker als intensiv trainieren. ZWIEBELLOOK: Nicht zu warm und nicht zu kalt anziehen. Nasse Kleidung nach dem Sport sofort ausziehen. Besonders empfindlich sind die Füße und der Kopf. ERNÄHRUNG: Vor dem Zubettgehen keine Rohkost und generell nur leicht verdauliche Kost einnehmen. Zwischen Essen und Training sollten im Optimalfall vier Stunden vergehen. ALLES FÜRMEINE IMMUNPOWER Anlage zur Vertragsergänzung zwischen Heimspiele Dirk Anton, Lars Bischoff, Alex Kraemer GbR und FIRMA Empfohlen von Christian Walder, ÖSV-Skirennläufer NEU! Dr. Böhm ® Immun Sport ® . Dein Schutzschild fürs Immunsystem. www.dr-boehm.at Ob Hobby- oder Leistungssportler: Dr. Böhm ® Immun Sport ® hält deine Abwehrkräfte fit und sorgt mit einer Top-Kombination aus 28 abgestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen für ein gesundes Immunsystem. Mit nur 1 Tablette täglich deckst du deinen erhöhten Nährstoffbedarf beim Sport optimal ab – für deine Top-Performance! Dr. Böhm ® – Die Nr. 1 aus der Apotheke* *Apothekenumsatz lt. IMS Österreich OTC Offtake seit 2012

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