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SPORTaktiv Outdoorguide 2016

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BERGLAND STEIERMARK

BERGLAND STEIERMARK KRAFT TANKEN AM FUSSE DES DACHSTEINS Wo der Weg „Vom Gletscher zum Wein“ seinen Ausgangspunkt hat, dort lohnt sich auch ein längerer Aufenthalt: in Ramsau am Dachstein und am Dachstein Gletscher. Infos und Buchungen TOURISMUSVERBAND RAMSAU AM DACHSTEIN Ramsau 372, 8972 Ramsau am Dachstein Tel.: 0 36 87/81 83 38 E-Mail: info@ramsau.com WEB: ramsau.com Herrliche Wanderungen, wilde Wasser, prächtige Berge, Natur- und Klettersteig-Eldorado: Vieles fällt Kennern ein, wenn sie an Ramsau am Dachstein denken. Seit Kurzem eben auch: Startort des Weitwanderweges „Vom Gletscher zum Wein“. Während sich aber die Weitwanderer Richtung Guttenberghaus aufmachen, lohnt es sich, dennoch etwas Zeit für die Ramsau mitzubringen, denn hier kann man aktiv Kraft tanken: Das Sonnenplateau erstreckt sich vor der Kulisse der majestätischen Dachsteinsüdwände. Hier lässt sich der Sommer von der schönsten Seite erleben – und von seiner sportlichsten: Denn unzählige Gipfeltouren, herrliche Ausblicke, Abenteuer und Erholung in den Bergen sowie zahlreiche sportliche Möglichkeiten (siehe unter „Sportliche Highlights“) erwarten die Gäste hier. Ramsau am Dachstein – die Wiege der Klettersteige –bietet 19 Klettersteige, davon 1 Kinder- und 2 Jugendklettersteige. Kurz gesagt: Alpinisten, Familien und Genusswanderer freuen sich hier auf Berg sport auf drei Ebenen: am Hochplateau, in der Almregion (bis 1.700 m) sowie im (hoch-) alpinen Bereich entlang des Dachsteinmassivs. Nicht zu vergessen: Der per Seilbahn erreichbare Dachstein ist als östlich ster Gletscher der Alpen ein ebenso beliebtes wie sportliches Ausflugsziel. Sportliche Highlights • 200 km Wanderwege • 19 Klettersteige, davon 1 Kinder- und 2 Jugendklettersteige • 60 Geocaches • 80 bewirtschaftete Almen • 16 Mountainbike- und E-Biketouren • Trailrunning, Nordic Walking, Skirollerstrecke • Bio-Golfplatz • Internationales Trainingszentrum • Erlebnis Rittisberg mit Badesee, Hochseilgarten, Sommerrodelbahn, Bogensport etc. • Höhenspielplatz am Rittisberg • Silberkarklamm – die romantische Wildwasserklamm • Paragleiten, Klettern • Reithallen, Reitwege u. v. m. FOTOS: TVB Ramsau am Dachstein 132 SPORTaktiv-OUTDOORGUIDE 2016

AUF SANFTEN WEGEN ZWISCHEN KRAKAU UND GREBENZEN Weiter geht’s auf dem Weg „Vom Gletscher zum Wein“: auf der Südroute über die Stolzalpe und die Bezirkshauptstadt Murau in den Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen. FOTOS: Urlaubsregion Murau Die Steirische Krakau ist für Fernwanderer das Eintrittstor in die Urlaubsregion Murtal. Über St. Peter am Kammersberg und die Stolzalpe gelangt man in die Bezirkshauptstadt Murau. Von der Stolzalpe hat man schon einen traumhaften Blick auf die historische Stadt mit dem Murauer Schlossberg, der ins Auge sticht. Schweift der Blick von dort nach Westen, kann man bis nach St. Georgen am Kreischberg sehen. Die sanften grünen Bergriesen der Region Murau-Kreischberg, mit viel Wald bewachsen, machen richtig Lust, weitere Wanderungen abseits der „Vom Gletscher zum Wein“-Südroute zu unternehmen. Etwa auf die Frauenalpe (1.997 m) oder, nach gemütlicher Auffahrt mit der Gondelbahn, auf den Kreischberg (2.118 m). Doch wir bleiben auf dem Weg: In der Stadt Murau, die auch als Bier- und Holzstadt bekannt ist, wartet ein wunderschöner, historischer Altstadtkern. Traditionsreiche Gasthäuser locken mit Bodenständigem vom Feinsten und einem Glas köstlichem Murauer Bier. Ein Tipp: Nach einem langen Wandertag nimmt man sich hier eines der vielen Gästebetten: Je nach Geschmack findet in Murau jeder das Passende – vom feinen Vier-Sterne-Hotel bis zum gemütlichen Privatzimmer. AUF IN DEN NATURPARK Ausgeruht bricht man dann in Richtung St. Lambrecht auf – der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen ist das Hauptziel. Dieser erstreckt sich über drei Gemeinden (Mühlen, Neumarkt und St. Lambrecht) und beherbergt unzählige Naturjuwele – wie die Ursprungsquelle, die Graggerschlucht mit dem Kaskadenwasserfall oder das Dürnberger Moor. Auch außergewöhnliche Kulturschätze komplettieren hier die Reize dieses Wegabschnitts: das Benediktinerstift St. Lambrecht mit seinem Stiftsgarten, die keltische Königsstadt Noreia, die Burgruine Steinschloss oder die Burg Dürnstein, um nur einige zu nennen. Auch hier der Tipp: Es zahlt sich aus, mehr als nur den einen oder anderen Seitenblick zu riskieren. Am Ende des Wegabschnitts im Murtal wartet noch ein Höhepunkt: Der Zirbitzkogel mit seinen 2.396 m gilt als einer der schönsten Aussichtsberge der Steiermark. Er bietet ein eindrucksvolles Panorama, das von den Karawanken und den Julischen Alpen bis zu den Niederen und Hohen Tauern sowie ins Dachsteingebiet reicht. Infos zur Route, zur Region und Buchungen Urlaubsregion Murtal 8750 Judenburg Tel.: 0 35 72/44 2 49 E-Mail: urlaub@murtal.at WEB: murtal.at murau-kreischberg.at natura.at 133

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