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SPORTaktiv Winterguide 2015

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Als "Weißbuch" für den weißen Sport liefert der SPORTaktiv Winterguide 2015 alle wichtigen Informationen für den aktiven Wintersportler: Welche neuen Skimodelle sind auf dem Markt und welcher Ski ist der richtige Partner? Wie schön ist die neue Skimode? Das Thema Ausrüstung ist der eine große Schwerpunkt in diesem Winterguide – der zweite sind unsere Weltklasse-Skiberge. Nach dem Lesen heißt es nur noch: Ran an die Bretter und rauf auf den Berg!

SKIBERGE KLEINE PREISE,

SKIBERGE KLEINE PREISE, GROSSER SKISPASS Alle unter € 25,– pro Tag: Niederösterreich hat noch viele der kleinen Skigebiete, die Familien regelmäßige Skiausflüge ermöglichen, ohne einen „Krater“ im Geldbörsel zu hinterlassen. PISTENGLÜHEN TAG UND NACHT Auch klein kann perfekt sein – wie die Skiarena Jauerling. EIN LIFT, BESCHNEIUNGSANLAGE und eine durchgehend zwischen 50 und 60 Metern breite Piste: Der Jauerling bei Oberndorf ist für einige schnelle Stunden Skispaß stets zu haben. Durch das Flutlicht kann auch abends noch abgefahren werden. Der Kinderskipark „Jauliland“ wurde für heuer vergrößert und ermöglicht sogar kostenlos entspannte Stunden für den Skinachwuchs (und Eltern). Zwei Skischulen und Skihütten mit fairen Preisen gibt es obendrein. www.jauerling.at NIEDERÖSTERREICHS GÜNSTIGE SKIGEBIETE (PREISE: ERWACHSENEN-TAGESKARTE) Aichelberglifte Karlstift € 21,80 Arralifte Harmanschlag € 19,00 Familienskiland St. Corona am Wechsel € 15,50 Furtnerlifte Rohr im Gebirge € 24,00 Göllerlifte – St. Aegyd am Neuwalde € 23,00 Hochbärneck – St. Anton an der Jeßnitz € 16,00 Jauerling € 20,00 Kirchberg am Wechsel - Arabichl € 16,00 Königsberglifte – Hollenstein € 24,00 Maiszinken – Lunz am See € 19,00 Turmkogellifte – Puchenstuben € 18,00 Riesenlehen, St. Georgen am Reith € 14,00 Schidorf Kirchbach € 19,00 Schilifte Feistritzsattel € 18,00 Schilifte Kalte Kuchl, Rohr i. Gebirge € 10,00 Semmering – Happylift € 21,00 Simas Lifte, Aspangberg St. Peter € 18,00 IDEAL FÜR NATURGENIESSER ... sind die 14 Kilometer Pisten der Königsberg-Lifte in Hollenstein. IM MALERISCHEN WALDVIERTEL Ihre schöne Lage zeichnen die Aichelberglifte Karlstift aus. EIN SKIGEBIET ZUM MIETEN Die Arabichllifte in Kirchberg/W. locken mit kreativen Angeboten. EINGEBETTET IN WÄLDER liegt das Skigebiet Königsberg in Hollenstein an der Ybbs. 14 Pistenkilometer, eine Tiefschnee- und Buckelpiste, fünf Schlepplifte, ein gratis zu nutzender Kinderlift: Mehr braucht man nicht für tolle Skitage zwischendurch. Ski- und Snowboardschule sowie ein Materialverleih komplettieren das Angebot. Wochentags außerhalb der Ferienzeiten fährt man (bei eingeschränktem Liftbetrieb) sogar noch günstiger als mit den angegeben € 24,– für die Vollpreis-Tageskarte. www.koenigsberg.at IN DEN AUSLÄUFERN des Böhmerwalds, an der Grenze zu Tschechien, liegt der malerische Ort Karlstift. Zwischen 900 und 1.054 m hoch gelegen, bietet das kleine, feine Skigebiet gute Schneesicherheit und viel Sonnenschein. Die Eckdaten: drei Schlepplifte, acht Kilometer Pisten, eine moderne Beschneiungsanlage. Kinderbereich, Skischule und Skiverleih sowie eine gemütliche Skihütte sind ebenfalls dort zu finden, wie ein ausgedehntes Netz an Langlaufloipen. www.karlstift.info DAS NATURSCHNEEGEBIET liegt in Kirchberg am Wechsel zwischen 1.350 und knapp 1.600 Meter Höhe in alpiner, schneesicherer Lage. Nicht nur Familien und Snowboarder schätzen die Hänge, sondern auch Racer, denn hier kann man private Skirennen austragen. In den Ferienzeiten fahren die Lifte täglich, sonst am Wochenende. Und – als spezieller Tipp – auch gegen Voranmeldung: Ab 20 Personen wird aufgesperrt, was ein privates Skivergnügen mit fast leeren Pisten ermöglicht! www.arabichllift.at FOTOS: Skiberge 92 SPORTaktiv-WINTERGUIDE 2015/2016

„JEDER SECHSTE SKITAG WELTWEIT FINDET IN ÖSTERREICH STATT“ Warum Österreichs Skiberge die besten der Welt sind und welchen Beitrag die Seilbahnen dafür leisten: Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen, erklärt es im Interview. ANZEIGE / FOTOS: Österreichische Seilbahnen/WKO Herr Hörl, ist Österreich 2015/16 eigentlich noch das „Land der Skifahrer“ und des Skitourismus? Den immer wiederkehrenden Unkenrufen, wonach Skifahren nicht mehr „in“ sei, kann ich wenig abgewinnen. Das mag an Orten und in Regionen der Fall sein, in denen man sich auf den Lorbeeren vergangener Tage ausgeruht hat. Österreich ist mehr denn je ein Vorzeigebeispiel, wie man es richtig macht, um an der Weltspitze zu bleiben. Was bedeutet das konkret? Seit dem Jahr 2000 haben die österreichischen Seilbahnen 8 Milliarden Euro investiert. In die Modernisierung und den Komfort der Anlagen und in die Beschneiungstechnik. 65 Prozent der Skiflächen in unserem Land sind beschneibar. Das gibt uns die Möglichkeit, auch bei ungünstigen Verhältnissen beste Pistenqualität zu bieten. Mit Blick auf die große Bedeutung der Pistenqualität, die bei Gästebefragungen immer wieder zum Ausdruck kommt, ist die perfekte Ausstattung mit ressourcenschonender und umweltfreundlicher Beschneiungstechnik ein echter Standortvorteil. Kann man diesen Vorteil auch messen? Im Winter 2014/15 gab es 51,6 Millionen „Skierdays“ im Land – 4,6 Prozent mehr als in der Saison davor. Inzwischen ist jeder sechste Skitag weltweit österreichisch. Stabil hohe Umsatzzahlen sprechen eine deutliche Sprache und zwei Drittel der Winterurlauber kommen immer noch wegen des Skifahrens zu uns. Wie haben sich die heimischen Seilbahnbetreiber für die Wintersaison 2015/16 gerüstet? Insgesamt wurden rund 570 Millionen Euro investiert, davon 230 Mio. in Bahnen und Lifte und 154 Mio. in die Beschneiung. Im Wissen, dass laut Der Experte FRANZ HÖRL ist Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs. KONTAKT: www.seilbahnen.at MANOVA-Gästebefragung der Zustand der Pisten (46 Prozent) sowie Schneesicherheit bzw. -verhältnisse (36 Prozent) zu den wichtigsten Kriterien für die Destinationsentscheidung zählen, zeigen sich diese Investitionen besonders wirkungsvoll. Wie sieht es dabei in Sachen Umweltverträglichkeit aus? Wir wissen, dass wir behutsam mit dem kostbaren natürlichen Schatz umgehen müssen. Daher steigen besonders im Bereich Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz die Investitionen von Jahr zu Jahr. Ein Beispiel dafür ist Europas höchstgelegenes Photovoltaik-Kraftwerk am Pitztaler Gletscher. Ist bei all den Investitionen der Skiurlaub auch für Durchschnittsverdiener, Junge und Familien noch leistbar? Auf jeden Fall. Der Altersdurchschnitt der Skifahrer liegt seit Jahren konstant bei rund 39 Jahren, ein Drittel der alpinen Wintersportler ist unter 30 und 23 Prozent der Gäste sind Familien. Unser Preis-Leistungs-Verhältnis ist weltweit das beste. Österreich ist ein hochwertiger Wintersportstandort und bietet für jeden Geschmack und jede Brieftasche das richtige Angebot – vom kleinen Skigebiet bis zu den weltweiten Toplocations wie Arlberg & Co. 93

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