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SPORTaktiv August 2021

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AUS PRO BIERT FIT WIR

AUS PRO BIERT FIT WIR HABEN VERKOSTET UND HAND ANGELEGT: AN EINEN BIO-SPORTDRINK, EINE SCHLANKE SPORTUHR UND EIN KRAFTGERÄT MIT ELEKTRONI- SCHEM INNENLEBEN. VON CHRISTOPH HEIGL, KLAUS MOLIDOR UND CHRISTOF DOMENIG BIO-POWER MIT MAGNESIUM: REZEPTUR AUS DER NATUR Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal, da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual. Wer so wie Rainhard F. schwitzt und auch noch Sport betreibt, muss ordentlich Flüssigkeit nachtanken. Konsumbewusste auf der Suche nach natürlichen und biologischen Sportdrinks können die neuen BIO SPORT MAGNESIUM DRINKS der österreichischen Bio-Marke Höllinger probieren. Gerhard Höllinger und sein Team um Ernährungswissenschafterin Nina Kienreich nehmen für sich in Anspruch, „den einzigen natürlichen Bio-Sportdrink mit Magnesium“ am Markt zu haben, im Handel um je € 2,49 zu erstehen. Das isotonische, direkt gepresste Getränk (Apfel oder Johannisbeere) baut auf Bio-Fruchtsaft und natürliches Magnesium, das aus einer Wasserquelle im Wechselgebiet gewonnen wird, der laut Angaben magnesiumhältigsten Quelle im gesamten D-A-CH-Raum. Auf künstliche Farbstoffe, Aromen und Co. wird verzichtet. So weit, so gut, so bio. Im Praxistest gefällt die Flaschenform, die auch ideal in Flaschenhalter von Fahrrädern passt. Der hohe Magnesiumgehalt (13,7 bzw. 13,3 mg pro 100 ml) wirkt Krämpfen entgegen, hilft gegen Müdigkeit und Erschöpfung und unterstützt den Energiestoffwechsel. Hat funktioniert und schmeckt sogar gut. Apfel war uns beim Sport eine Spur zu süß (könnte man verdünnen), Johannisbeere hingegen eine angenehme Abwechslung zu den herkömmlichen Citro- oder Cola-Geschmacksrichtungen der Sportgetränke. Fazit: eine Rezeptur aus der Natur. Fotos: Christoph Heigl, Klaus Molidor, Thomas Polzer 36 SPORTaktiv

ES HAT KLICK GEMACHT WILLKOMMEN AUF DER FLACHEN SEITE Das Land ist schon flach, jetzt haben die Finnen von Suunto nachgelegt und mit der SUUNTO 9 PEAK endlich auch eine flache GPS-Sportuhr auf den Markt gebracht. Von den Funktionen ist sie wie ihre Kollegen der Spartan- bzw. der 9er-Serie, nur ein bisschen kleiner und eleganter, die Anzeige lässt sich aber auch in Bewegung noch sehr gut ablesen und ist Suunto-typisch aufgeräumt und klar. Das Armband hat jetzt statt der zwei Plastikschlaufen (die irgendwann immer reißen) einen cleveren Metallstöpsel zur Bandfixierung. Der Akku ist auf der Höhe der Zeit und ermöglicht Ultrabewerbe mit GPS-Betrieb oder einfach Tages-Wanderungen. Mit Barometer und Temperaturanzeige ist die Uhr klar für Outdoor-Aktivitäten geeignet. Dazu gibt es Features wie Ghost Runner, bei dem man gegen seine Bestzeit laufen kann, oder den Wings-for-Life-World- Run-Modus. Dass es weiterhin nicht möglich ist mit der Uhr zu bezahlen oder Musik zu speichern wie bei vielen Mitbewerbern, mag Puristen erfreuen, die eine reine Sportuhr wollen. Ganz nachvollziehbar ist es nicht – zumal der UVP bei 569 Euro liegt. Richtig lästig ist allerdings, dass Suunto mit jeder Serie den Ladeanschluss ändert und den Kabelsalat noch vergrößert. Beim Training mit Widerstandsbändern schwingt immer ein bisschen unspannendes Physiotherapie-Flair mit. Insofern ist dem deutschen Fit-Tech-Start-Up STRAFFR ein Coup gelungen. Das STRAFFR-Band hat ein elektronisches Innenleben und ermöglicht ein appgesteuertes und kontrolliertes Training für alle wichtigen Muskelgruppen, ohne zusätzliche Geräte und daher auch unterwegs. Und es macht Spaß. Für Rücken, Brust, Bizeps, Trizeps, Schultern usw. sind jede Menge Varianten vorgesehen. Eine Übung (oder ein ganzes Programm) aussuchen, das Anleitungsvideo kurz anschauen und gleich mit einsteigen. Der Zug am Band wird auf dem Smartphone mittels anschwellender Farbkreise dargestellt und ein dezentes „Klick“ signalisiert den korrekten Endpunkt der Übungsausführung. Jedes „Klick“ wirkt auch direkt aufs Belohnungszentrum im Gehirn. Am Ende jeder Übung erfolgt ein Feedback darüber, wie sauber die Ausführung erfolgt ist. Der Widerstand des türkisen „Medium“-Bands (€ 99,99) sollte für die meisten Ansprüche reichen. Für alle besser Trainierten gibt es noch eine rote „Strong“-Variante (um € 119,99). Mir hat schon das Medium-Band beim Erstgebrauch einen Muskelkater beschert. Nachgefragt habe ich aber beim Hersteller, ob sich Zugbelastung und Elektronik auch dauerhaft vertragen? Stefan Weiss von STRAFFR verweist auf Dauertests an der Uni Kassel: 300 Prozent Dehnung oder 20 kg Zugkraft hält es auch bei intensiver Nutzung dauerhaft aus, verspricht Weiss. Zu bestellen im Online-Shop auf: straffr.com. SPORTaktiv 37

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