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SPORTaktiv Bikeguide 2018

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5ENDURO E-MTB

5ENDURO E-MTB SPASSMASCHINEN Wer Fahrtechnik-Videos von Stefan Schlie und Co. auf Youtube bewundert, weiß: Die neueste Generation von E-Bikes lässt im schweren Gelände neue Fahrtechniken zu und erinnert bergauf fast an Motorrad-Trial. Die Enduro-Fraktion steht unter Strom und die Hersteller verstehen es bestens, mit spektakulären Profifahrern und entsprechendem Marketing dem Segment neues, junges Leben einzuhauchen. E-Bike, ja, warum denn nicht, lieber Hardcore-Biker? Immerhin schafft man damit bereits im Uphill ein Flow-Erlebnis, kommt schneller höher hinaus und kann in kürzerer Zeit seine Lieblingstrails abfahren. Die Federwege sind weiter gewachsen, die Enduros reinrassige Spaßmaschinen. 170 Millimeter Federweg an Gabel und Hinterbau, 65 Grad Lenkwinkel, Laufräder mit breiten Felgen und Reifen sind die Norm. Das kann ins Geld gehen: Das neue Speedfox AMP von BMC kostet in der Vollcarbon-Version mit Top-Ausstattung knackige 13.000 Euro, Alu-Versionen starten ab 5500 Euro, knapp darunter geht der elektrische Enduro-Spaß los. Basics: 22 bis 25 kg, Fullsuspension-Rahmen mit 130 bis 170 mm Federweg, Akku-Power zwischen 430 und rund 600 Wh, 250 Watt Dauerleistung, im Schnitt 60 bis 90 Newtonmeter Drehmoment, Schaltung 1 x 8 (Srams neue EX1) oder 1 x 11 (Shimano), ab 4500 Euro. Foto: Conway Bikes/Kirsten-J. Sörries

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